18. Juli 2026 · Tipps

Was kostet eine Website?

Das ist mit Abstand die häufigste Frage, die ich bekomme — und die einzige ehrliche Antwort lautet: es kommt darauf an, was Sie brauchen. Wie bei der Frage „was kostet ein Auto“ ist die Spanne riesig: von einer einfachen Präsentationsseite bis zu einer umfangreichen Website mit Shop sind das völlig verschiedene Projekte. In diesem Artikel erkläre ich, was den Preis genau beeinflusst, damit Sie Angebote miteinander vergleichen können.

Ungefähre Preisspannen in Slowenien

Damit der Artikel nicht ohne Zahlen bleibt — das sind die Spannen, die slowenische Anbieter Mitte 2026 veröffentlichen. Nehmen Sie sie als Orientierung, nicht als Angebot: Hinter demselben Namen steckt ein sehr unterschiedlicher Arbeitsumfang.

Bei mir beginnt das Paket Start — drei Unterseiten, responsives Design, Kontaktformular und Basis-SEO — bei 490 €, Biznis mit maßgeschneidertem Design bei 990 €, Profesionalni mit Redaktionssystem und Blog bei 1.890 € und Premium mit Onlineshop und Schnittstellen bei 3.500 €. Bei den Paketen mit CMS wird die monatliche Gebühr der Plattform gesondert abgerechnet. Die Websites sind je nach Paket handcodiert oder in Webflow gebaut und von Anfang an auf Geschwindigkeit optimiert. Die vollständige Preisliste finden Sie auf der Startseite.

Was den Preis am stärksten beeinflusst

Kosten, die gern vergessen werden

Neben der Erstellung selbst rechnen Sie mit laufenden Kosten, die nicht vom Dienstleister abhängen:

Warum sich Angebote so stark unterscheiden

Für dieselbe „Website“ können Sie Angebote bekommen, die sich um ein Vielfaches unterscheiden. Dafür gibt es meist drei Gründe: ein unterschiedliches Verständnis vom Umfang (wie viele Unterseiten, welche Funktionen), eine unterschiedliche Ausführungsqualität (Vorlage gegenüber Design nach Maß, Sorgfalt bei Geschwindigkeit und SEO) und ein unterschiedliches Serviceniveau (ob das Erstellen der Inhalte, eine Einschulung und Unterstützung nach dem Start enthalten sind). Vergleichen Sie Angebote deshalb nie nur nach dem Betrag, sondern danach, was genau enthalten ist.

Woran Sie ein gutes Angebot erkennen

  1. Der Dienstleister hört Ihnen zuerst zu und fragt nach Ihren Zielen und Ihren Kunden — erst danach spricht er über den Preis.
  2. Das Angebot zählt klar auf, was enthalten ist: Zahl der Unterseiten, Funktionen, Inhalte, SEO, Termine, Wartung.
  3. Er kann Ihnen Referenzen zeigen — laufende Websites, die Sie selbst ausprobieren können.
  4. Es ist klar, wem Website, Domain und Inhalte nach der Bezahlung gehören (das sollten Sie sein!).
  5. Es ist vereinbart, was nach dem Start passiert — Korrekturen, Unterstützung, Aktualisierungen.

Mein Ansatz

Bei PIKSEL ATELJE arbeite ich mit vier Richtpaketen — von der einfachen Präsentationsseite bis zum interaktiven Erlebnis nach Maß — das endgültige Angebot erstelle ich aber immer nach einem Gespräch, wenn ich verstanden habe, was Sie wirklich brauchen. Gespräch und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.

Denken Sie über Ihre eigene Website nach?

Schreiben Sie mir und beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit und Ihren Wunsch — ich antworte mit einer Richteinschätzung und konkreten Vorschlägen.

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